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OOP 2008: Ein Fazit


Subjektive Eindrücke von der OOP aus Sicht von uns. Na ja, eigentlich aus Sicht von Wolfgang Neuhaus.

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OOP 2008: What Every Software Architect Should Know About Testing!


Nicole Rapp berichtet heute zum letzten mal von der OOP und zwar über den Vortrag, What Every Software Architect Should Know About Testing, von Peter Zimmerer.

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OOP 2008: openArchitectureWare


openArchitectureWare scheint schwer im kommen zu sein. Wer das nicht glaubt schaut am besten mal in den Blog von Markus Voelter.

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OOP 2008: Softskills fördern den Projekterfolg - Menschliches Verhalten unter der Lupe


Heute gibt es zum Abschluss der OOP 2008 noch einen weiteren Beitrag von Nicole Rapp und Anja Kiefer über den Vortrag von Matthias Bohlen, Softskills fördern den Projekterfolg - Menschliches Verhalten unter der Lupe.

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OOP 2008: Delta-Anforderungen - Gutes Requirements Engineering trotz Altlasten


Nicole Rapp berichtet heute über den Vortrag Delta-Anforderungen: Gutes Requirements Engineering trotz Altlasten von Cris Rupp und Dirk Schüpfterling.

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OOP 2008: UML basierte DSLs


Hallo,

hier ein Bericht von Marc Habiger, der sich die neuen Features des UML Werkzeugs Magic Draw von NoMagic angesehen hat.

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OOP 2008: Das Ende der Entwickler - Lasst Fachkräfte programmieren?


Hallo,

bei dem Titel des Vortrags von Markus Völter und Henk Kolk Intentional Software - Democratizing Software Creation könnte man fast zu dieser These gelangen. ;o)

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OOP 2008: Systems Engineering auf dem Vormarsch


Hallo,

ein Thema, dass es in den letzten Jahren noch nicht so intensiv auf der OOP gab, hat sich mittlerweile weiter nach vorn geschoben. Systems Engineering - also der Ansatz, Systeme im Ganzen durchgängig beschreiben und erarbeiten zu können - ist nicht nur für die Beschreibung von IT-Systemen gedacht und damit für eine breite Anwendung geeignet.

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OOP 2008: Anekdotisches vom Stammtisch


Hallo,

wie in jedem Jahr hat Nicolai Josuttis auf seinem IT Stammtisch zur OOP gemeinsam mit vier Gästen Anekdotisches, Skurilles und Bemerkenswertes aus dem vergangenen Jahr 2007 verarbeitet.

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Mac OS X ist auch nicht mehr das was es mal war


Was unterscheidet den coolen Besitzer eines Macs von einem spießigen PC-User. Klar, Letzterer ist leicht vervirt und hat jede Menge Sicherheitsprobleme im Internet.

Glaubt man dem IT-Unternehmen, Spohos, könnte dieser Unterschied bald verwischen. Wie Sophos bekannt gibt, sind böse Menschen verstärkt hinter dem Geld von Mac-Nutzern her. Kriminelle hätten 2007 erstmals Schadprogramme für Apple-Plattformen mit der ausdrücklichen Absicht entwickelt, den Anwendern zum Beispiel über Phishing-Attacken Geld zu stehlen. In diesem Jahr sei mit einer steigenden Zahl solcher Angriffe zu rechnen.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn bestätigt ebenfalls diese Entwicklung. Ursache des Ganzen ist die steigende Popularität der Mac-Plattform, sozusagen, der Preis des Ruhms. Gut für Sophos, die stellen nämlich Lösungen für IT-Sicherheit zur Verfügung. Schlecht für alle Macianer, die sind nämlich jetzt auch bald arm dran. Hat sich was mit cool und sicher.

Wirklich? Wer geglaubt hat der Name Apple allein garatiere für Sicherheit ist schlichtweg schlicht. Diese Entwicklung war absehbar und ist nicht weiter schlimm. Schließlich gibt es ja IT-Unternehmen wie Sophos.

Ich bin mit meinem Mac übrigens nach wie vor zufrieden und fühle mich sicher obwohl in dieser Woche mein Asus Eee PC gekommen ist. Das Ding wird übrigens mit Linux ausgeliefert.

Quelle: DPA oder so

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OOP 2008: Requirements Engineering in Offshore Projekten - Ein Erfahrungsprojekt


Nicole Rapp hat sich den Vortrag von Torsten Koopmann mit dem Thema Requirements Engineering in Offshore Projekten angeschaut, in dem kritische Erfolgsfaktoren beleuchtet werden sollten. Zu diesen Faktoren gehören laut Autor die geeignete Dokumentation, das Management von instabilen Anforderungen insbesondere geeignetem Prozesslebenszyklusmodell und der gezielte Know-How-Transfer von Business Anforderungen in global verteilten Teams. Anbei Nicoles Eindruck der Veranstaltung.

Die Aufnahme der Requirements führten bei Valtech Business-Analysten mittels Workshops und Interviews mit dem Kunden durch. Für die detaillierte Dokumentation der Requirements wurden Modellwerkzeuge eingesetzt, um möglichst viele Anforderungen in einem Datenmodell darzustellen und um damit die Vorgaben für den Offshore-Partner möglichst exakt zu definieren.

Die Anforderungsanalyse fand in dem skizzierten Projekt ausschließlich in Deutschland unter Einbeziehung von Offshore-Mitarbeitern statt. Die Implementierung erfolgte durch den Offshore-Partner in Indien. Auf Kommunikationsprobleme zwischen der Firma valtech und ihrem Offshore-Partner bzw. das Thema Soft Skills wurde nicht weiter eingegangen. Die Motivation für ein Offshore-Projekts war nicht Kosten im Softwareerstellungsprozess zu sparen, sondern sich den Markt vor Ort zu erschließen, berichtete Torsten Koopmann.

Insgesamt keine neuen bahnbrechenden Erkenntnisse oder Erfahrungen im Bereich Offshore-Projekten, die nicht bereits in der Fachwelt diskutiert werden.

Fakten valtech automotive
Die Firma wurde 1993 mit Hauptsitz in Paris gegründet. Mit insgesamt 1.100 Entwicklern und Beratern ist die Valtech in 8 Länder aktiv und beschäftigt ca. 450 Mitarbeiter in Indien.

itemis AG

OOP 2008: OOP und eingebettete Systeme


Auf der OOP 2008 finden sich zunehmend auch Angebote für die Entwicklung eingegebtteter Systeme - sowohl im Programm als auch bei den Ausstellern.

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Namen sind Schall und Rauch!


Die Computerwoche berichtet in ihrer online Ausgabe über eine Studie von Forrester Research. In dieser Studie werden Tipps gegeben, wie man im IT-Consulting die Spreu vom Weizen trennen kann. Scheinbar gibt es mehr Probleme mit schlechten Dienstleistern als man vermuten könnte.

Schon der erste Ratschlag der Studie trifft den Nagel auf den Kopf.

"Namen sind Schall und Rauch! Wählen Sie Berater nicht nach der Reputation des jeweiligen Consulting-Unternehmens aus. Es ist keineswegs sicher, dass Sie die Experten zugeteilt bekommen, die Ihr Problem lösen können. Konzentrieren Sie sich ganz auf den Ruf, den einzelne Berater genießen. Ziehen Sie entsprechende Erkundigungen ein. Und denken Sie daran: Das beste Team eines weniger renommierten Anbieters ist dem drittklassigen Team einer Topberatung immer vorzuziehen."

Diese Aussage trifft aus meiner Sicht zu 100 Prozent zu. Es ist vielfach so, dass renommierte Unternehmen ihre Experten fast ausschließlich zu Marketingzwecken einsetzen. Um den Ruf des Unternehmens zu verbessern, verbringen Topleute einen Großteil ihrer Zeit auf Messen und Konferenzen oder leisten Unterstützung im Vertrieb. Weniger qualifizierten Mitarbeitern überlässt man die Arbeit im Projekt. Die besten Leute im Unternehmen werden erst bei Projektkrisen hinzugezogen.

Dies soll nicht heißen, dass es falsch wäre gute Leute ins Marketing einzubinden, im Gegenteil. Experten haben jedoch auch die Aufgabe sich um die Aus- und Weiterbildung von Nachwuchskräften zu kümmern. Besonders im harten Projektgeschäft brauchen diese Unterstützung von erfahrener Seite.

Nur so kann ein guter Ruf auch ein Guter bleiben!

Die ganze Studie gibt es hier

itemis AG

 
 
 
 

OOP 2008: Neues von der OOP


Ab Dienstag, 22.01.2008, berichten wir hier auf www.itemis.de täglich von der OOP in München. Das Themenspektrum ist dabei weit gefasst. Wolfgang Neuhaus und sein Messeteam werden alle interessanten neuen Trends und Vorträge vorstellen und kommentieren. Wer noch mehr wissen möchte, muss schon selber hinfahren. itemis AG
 
 
 
 
 

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