Doch auch wer sich nur stundenweise in einer Unterkunft einmieten möchte, wird seine Probleme bekommen (nicht nur mit der eigenen Ehefrau...): Huren-Engpass zur CeBIT schreibt die Online Ausgabe der Zeitung mit den 4 großen Buchstaben und berichtet über die Probleme, geeignetes Personal mit angemessener Arbeitsumgebung zu versorgen.
„Normal arbeiten bei uns 10 bis 15 Damen. Jetzt sind es 35. Und wir könnten noch mehr beschäftigen, aber dafür reicht der Platz nicht“, sagt Chef Günter Kroll (65) und hat den wartenden Gästen vor seiner "FKK-Villa" eigens ein beheiztes Zelt gebaut, inklusive rotem Teppich, Bier, Bockwurst und Leinwand mit Live-Bildern vom Treiben im sündigen Bar-Bereich der Villa.
"Nichts geht mehr" meldet das Yes Sir an der Hamburger Allee und stockt von 10 auf 15 Bedienstete auf um den Service nicht leiden zu lassen. Und auch das "Pornokloster" an der Hallerstraße meldet 6 neuen "Schwestern" eigens für die Messe aufgenommen zu haben. Nächstenliebe Olé...
Schwerstarbeit also ist für die kommende Woche vorprogrammiert. "13 statt normal 8 Stunden am Tag, dafür auch doppeltes Besucheraufkommen" berichtet "Liebesmädchen Helga" aus der FKK-Villa. Mein persönlicher Vorschlag: Modellgetriebener Ansatz für schnellere Zyklen und gesicherte Qualität durch Automation



